Eine Template-Engine erweckt statische HTML-Templates zum Leben, indem es ermöglicht wird, Platzhalter mit Inhalten einer externen Datenquelle zu füllen. Die dafür notwendige Anwendungslogik übernimmt die Template-Engine (siehe: Abb.). Das klassische Templating mit TYPO3 ist von Markern und Subparts in der Designvorlage abhängig, was der Konsistenz im Template schadet. Im Gegensatz zu bekannten PHP-basierten Template-Engines (Smarty, PHPTAL, etc.), vereint Fluid folgende Eigenschaften: leicht verständliche Syntax, flexibel und einfach erweiterbar, objektorientierter Quellcode (PHP5) und strikte Trennung zwischen Layout und Steuerung (PHP-freies Template). Vgl.: [Kurfürst 2009] – t3n, H.16, Fluid – Templating leicht gemacht.
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