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Fachblog: Fotografie und Webentwicklung

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Die Sache mit der Vorfreude

Posted by Jim on 4. März 2010
Posted in: Fotografie. Tagged: Analogfotografie, Fotografie, Leipzig, Minolta D60. Leave a Comment

Wahrscheinlich hat jeder schon einmal einen anlogen Film zur Entwicklung abgegeben. Wem kam das Warten auf die Fotos dabei nicht wie eine Ewigkeit vor? Genau diese Spannung schrumpft bei der digitalen Fotografie auf wenige Millisekunden herab. Außerdem gleicht das analoge Fotografieren eher einer Zeremonie bei der äußerste Präzision gefordert ist, wogegen bei der Digitalfotografie oft einfach so lange drauf los geschossen wird, bis es passt. Da wünscht man sich zur Abwechslung doch die gute alte Analoge wieder her. Ich für meinen Teil habe sie schlauerweise verkauft, um mir ‘ne fesche Digitale zu leisten. Die Rede ist von meiner ersten SLR: der analogen Konica Minolta Dynax 60. Wie nicht anders zu erwarten, wünsche Ich sie mir jetzt (6 Jahre später) wieder her und das nicht nur der Erinnerungen wegen.

Eine einfache anloge SLR, wie die Dynax 60, verzichtet auf unnützen Schnick-Schnack und bietet für wenig Geld viel Leistung. So zum Beispiel ein großes und zugleich helles Sucherbild oder ein punktgenaues Autofokus- und Belichtungssystem. Da kann sich so manche digitale SLR aus der semiprofessionellen Sparte eine Scheibe von abschneiden. Bevor Ich hier noch abschweife und von mechanischen Geräuschkulissen à la “Klick-Klack” zu faseln beginne, gibt’s jetzt ein paar aufgefrischte analoge Fotos auf den Schirm, die aus Zeiten stammen in denen Jim noch seine ersten Flug-Versuche unternahm.

Zu den Bildern (nur für waschechte Leipziger):
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Fotoserie: KREUZfeuer und Krawall

Posted by Jim on 9. Dezember 2009
Posted in: Fotografie. Tagged: Canon 30D, Fotografie, Leipzig, Nachtfotografie, Silvester. Leave a Comment

Diese Fotoserie handelt von meiner leipziger Silvesternacht 2008 – unter den Fockeberger-Feuerwerken und in Mitten der Connewitzer-Krawalle – mit der Spiegelreflex im Gepäck. Am Kreuz angekommen, war Ich noch damit beschäftigt eine Art Gruppenfoto der Polizeiabsperrung zu machen, als der ganze Trupp auch schon in unsere Richtung stürmte und Ich alleine mitten zwischen den Fronten die Beine in die Hand nahm. Hätte Ich mir eigentlich auch denken können, denn Blicke verraten alles. Glücklicherweise konnte Ich die beim Spurten verlorene Gegenlichtblende auch zwei Stunden später noch wiederfinden. ;) Als Kamera kam eine Canon 30D mit dem Canon EF-S 17-85mm 1:4-5.6 IS USM zum Einsatz, die auch jenseits der ISO-800 noch relativ rauscharme Fotos schoss:

NewYearEve1NewYearEve2NewYearEve4NewYearEve3NewYearEve5NewYearEve6NewYearEve7NewYearEve8NewYearEve9

Jim

TYPO3: FE-Plugin Basics

Posted by Jim on 27. November 2009
Posted in: TYPO3, WebDev. Tagged: FE-Plugin, t3x, TYPO3, WebDev. Leave a Comment

Dieser Artikel ist für Einsteiger der TYPO3-Extension Programmierung geeignet, die “noch” unter TYPO3 4.2.X arbeiten und damit auf die Plugin-Basisklasse “tslib_pibase” angewiesen sind. In der kommenden TYPO3 4.3.0 Final wird man immernoch unter dieser Basisklasse entwickeln können, jedoch wird sie in Zukunft durch die fortschrittlichere Basisextension “extbase”, über die Ich in einem späteren Artikel berichten werde, vollständig abgelöst werden.

TYPO3 ist bekannterweise in PHP geschrieben und modular aufgebaut. Grundlegende Core-Funktionen werden in Klassen der Ordner t3lib und typo3 definiert. Der TYPO3-Core basiert dabei selbst auf zahlreichen systemeigenen Extensions, die sich im Ordner typo3/sysext befinden. Die wichtigen Funktionen zum TypoScript-Rendering (bzw. Frontend-Rendering) befinden sich z.B. in der systemeigenen Extension cms im Ordner tslib.
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TYPO3: Auth-Service Extension

Posted by Jim on 17. November 2009
Posted in: TYPO3, WebDev. Tagged: Authentifizierung, t3x, TYPO3, Typo3-Service, WebDev. 15 comments

Administration einer Frontend-Zugangsbeschränkung:

Eine besondere Stärke von TYPO3 ist die leistungsfähige Benutzerverwaltung. Um eine Authentifizierung von Frontend-Benutzern zu ermöglichen, legt man auf einer beliebigen Startseite das Content-Element “Login” an. Im Reiter “Login” kann die Zielseite unter “Send to page:” eingestellt werden, die bei erfolgreicher Authentifizierung aufgerufen wird. Nun benötigt man noch einen SysFolder vom Typ “Website user”. Hat man den SysFolder erstellt, lassen sich im “List”-Modul beliebige Frontend-Benutzer anlegen, für die zusätzlich mindestens eine Gruppendefinition notwendig ist. Auf der Login-Zielseite ist es nun möglich im Reiter “Access” die entsprechende Zugangsberechtigung nach Gruppenangehörigkeit zuzuweisen. Als letztes benötigt TYPO3 noch die Information, welcher SysFolder (pid-Nummer) zur Login-Authentifizierung herangezogen werden soll. Dafür ist unter dem Modul Template->Constants folgender Eintrag notwendig:

styles.content.loginform.pid = x

Dieser Eintrag kann auch im Constant Editor unter Content: ‘Login’ gefunden und gesetzt werden.

Übrigens, sind alle im SysFolder angelegten Frontend-Benutzer als Datensätze in der TYPO3-Tabelle “fe_users” wiederzufinden. Ab Sofort sollte das Login-Formular gegen diese fe_user-Datensätze authentifizieren und bei Erfolg an die entprechende Zielseite weiterleiten.

Entwicklung eines eigenen Authentifizierungs-Service:
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SugarCRM-WebService via NuSoap

Posted by Jim on 26. Oktober 2009
Posted in: WebDev. Tagged: NuSOAP, SugarCRM, WebDev, WebService. 1 comment

Wer einen Web-Service zwischen einer beliebigen PHP-Anwendung und SugarCRM einrichten möchte, sollte anstatt der nativen SOAP-Klassen aus PHP5 auf die NuSoap-Klassenbibliothek setzen. NuSoap ist WSDL-fähig, was zur Beschreibung des Web-Services dient und damit dessen Definition clientseitig erleichtert. Hat man die nusoap.php ins Script eingebunden, ist es notwendig einen soapclient zu instanzieren. Doch zuvor, muss die Klasse soapclient und alle Vorkommnisse dieser in der nusoap.php z.B. in nusoapclient umbenannt werden. Das ist notwendig, da PHP5 schon eine native Klasse namens soapclient besitzt. Bei der Instanzierung ist es ratsam, das WSDL-Flag im zweiten Übergabe-Parameter auf true zu setzen:

$site_url = 'http://127.0.0.1/sugarcrm';
$client = new nusoapclient($site_url.'/soap.php?wsdl', true);

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TYPO3: Templating mit TemplaVoila

Posted by Jim on 9. Oktober 2009
Posted in: TYPO3. Tagged: t3x, Templating, TYPO3, WebDev. Leave a Comment

Die offizielle TYPO3-Extension “TemplaVoilà” wurde entworfen, um das alteingesessene Templating-System in seiner Handhabung zu vereinfachen und zielt besonders auf Redakteure ohne TypoScript Kenntnisse ab. Das herkömmliche Templating aus TYPO3 ist von Markern aus der Designvorlage abhängig und beschränkt sich auf festgelegte Positionsnamen (links, mitte, rechts, rechts+) und eine begrenzte Auswahl an Inhaltselemente-Typen. Mit Hilfe von TypoScript, wird im Seitentemplate jeder benötigten HTML-Position eine der festgelegten Positionsnamen zugeteilt. Dafür sind Marker in der Designvorlage notwendig.
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Prototyping von Webanwendungen

Posted by Jim on 30. September 2009
Posted in: WebDev. Tagged: jQuery, Prototyping, WebDev. Leave a Comment

Bei umfangreichen Software-Projekten, werden Prototypen angewendet, um eine ideale Abstimmung zwischen Kunde und Entwickler, oder auch zwischen Entwicklern, zu ermöglichen. Zielt der Prototyp dabei nur auf eine konzeptionelle Demonstration der wichtigsten Funktionen ab, spielt oft auch der Faktor Zeit eine große Rolle. Nun, stellt sich die Frage ob man bei der Umsetzung auf ein Prototyping-Tool oder ein eigenes Script setzt. Ein interessantes proprietäres Prototyping-Tool ist zum Beispiel “Axure RP Pro“, welches Wireframes in HTML und Spezifikationen in DOCX erstellen kann. Die Arbeitsoberfläche basiert auf dem Baukasten-Prinzip, wobei sich ein Wireframe durch einfaches Point-And-Click zusammensetzen lässt. Dazu zählen auch dynamische Abläufe, die sich durch Bedingungen aufbauen lassen.  Grundstrukturen lassen sich also sehr einfach und schnell ohne Kenntnisse über HTML, CSS oder JavaScript darstellen. Benötigt man allerdings sehr viele Bedingungen, kann der Klick-Aufwand den einen oder anderen zu viel des Guten werden und ein eigenes kompaktes Script würde weniger Zeit in Anspruch nehmen.
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